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	<title>?????????????</title>
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	<description>This is a blog of a member of the spiritproject.</description>
	<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 19:28:52 +0000</pubDate>
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		<title>Keine Ã„nderung; alles beim alten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 19:28:52 +0000</pubDate>
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	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[	Krank! Grrrriiipppeee, eeee! Alle Knochen tun mir weh! Will in Urlaub- zum Meer oder noch besser in den sibirischen Wald. Sich vor allen Problemen verstecken. Irgendwie entwickelt sich alles schief ;â€œtolleâ€? Aussichten hinter dem Horizont. O, e!
	Mein Gott die Eltern werden langsam alt. Es tut nur so weh zu sehen, wie sie arbeiten. Es reicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Krank! Grrrriiipppeee, eeee! Alle Knochen tun mir weh! Will in Urlaub- zum Meer oder noch besser in den sibirischen Wald. Sich vor allen Problemen verstecken. Irgendwie entwickelt sich alles schief ;â€œtolleâ€? Aussichten hinter dem Horizont. O, e!</p>
	<p>Mein Gott die Eltern werden langsam alt. Es tut nur so weh zu sehen, wie sie arbeiten. Es reicht schon, es reich! Sie haben schon lÃ¤ngst die Ruhe verdient. </p>
	<p>Ein dummer Fehler und den Rest des Lebens zu bezahlen. Fremde bleibt immer Fremde, wenn sie sogar mit Gold begieÃŸen wird. Es gibt keine Freude im Leben, einfach keine. Das GefÃ¼hl, dass mir die ganze Energie ausgegangen ist und alles, was bis jetzt gemacht wurde- alles falsch gemacht wurde. Kein kleines bieÃŸchen Trost zu finden&#8230;. Was frÃ¼her geholfen hat, hilft nicht mehr&#8230;&#8230;Fakt!</p>
	<p>Â </p>
	<p>Â PS: Obwohletwas doch, letzte Woche trug ichÂ immer eine Idee in sich, war so begeistert. Der Gedanke, dass ich von Dir etwas gutes nahm, etwas was ich an Dir sehr gerne mag. Diese Woche ist die Begeisterund nicht so. Vielleich liegt es an meiner Krankheit&#8230;Schhh..</p>
	<p>Aber, wie gesagt, willst hÃ¶ren; wie Gott lacht,dann erzÃ¤l ihm Ã¼ber deine PlÃ¤ne. Also-pschhhhh, vielleich doch; Tja</p>
	<p>Â </p>
	<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
	<p>You donÂ´t understand me, </p>
	<p>My baby</p>
	<p>My feelings,</p>
	<p>The reason IÂ´m breathing, </p>
	<p>My love&#8230;.. (Roxette) </p>
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		<title>AuslÃ¤nderdepression____</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 16:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evgo</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[	Selbsverarschung hilft nicht mehr. Wie soll es denn weiter gehen? A!Â No idea! Buuuuuuuuuuuuuu. Misst! Ich bin so etnsetzt, appatisch und verzweifelt gleichzeitig.
	Â 
	Viel zu viel vomÂ Negativen angesammelt. Wieder die Leute in der NÃ¤he, vor dennen ich am besten wegrennen wÃ¼rde. Ich bin wahrscheinlich so schrecklich sÃ¼ndig, dass ich stÃ¤ndig in solcheÂ Umgebung gerate.Das gleiche zieht sich an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Selbsverarschung hilft nicht mehr. Wie soll es denn weiter gehen? A!Â No idea! Buuuuuuuuuuuuuu. Misst! Ich bin so etnsetzt, appatisch und verzweifelt gleichzeitig.</p>
	<p>Â </p>
	<p>Viel zu viel vomÂ Negativen angesammelt. Wieder die Leute in der NÃ¤he, vor dennen ich am besten wegrennen wÃ¼rde. Ich bin wahrscheinlich so schrecklich sÃ¼ndig, dass ich stÃ¤ndig in solcheÂ Umgebung gerate.Das gleiche zieht sich an. Oder?Â Herr Gott! Was habe ich nur so schreckliches gemacht?</p>
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		<title>*****</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 19:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evgo</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[	Vielleicht kommt jeder zu dieser Erkenntnis. FrÃ¼her oder spÃ¤ter&#8230; Etwas wird im Leben entstehen und es bleibt fÃ¼r immer als Mittelpunkt fÃ¼r den Rest des Lebens. Diese Erkenntnis kommt einem, wenn man zu verstehen anfÃ¤ngt, dass alles was bisher war- verging und alle mÃ¼hsamen Wege dafÃ¼r bestimmt waren diesen Mittelpunkt zu erreichen. Wenn er endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vielleicht kommt jeder zu dieser Erkenntnis. FrÃ¼her oder spÃ¤ter&#8230; Etwas wird im Leben entstehen und es bleibt fÃ¼r immer als Mittelpunkt fÃ¼r den Rest des Lebens. Diese Erkenntnis kommt einem, wenn man zu verstehen anfÃ¤ngt, dass alles was bisher war- verging und alle mÃ¼hsamen Wege dafÃ¼r bestimmt waren diesen Mittelpunkt zu erreichen. Wenn er endlich erreicht und aus unverzeihlichem Versehen Ã¼bergangen wird, dann wird man durch mÃ¶gliche Umwege zu ihm zurÃ¼ckkehren. Schicksal/ Bestimmung? FÃ¼r immer zum Leiden verurteilt? Man lebt, wie einer denkt. Das hat ein gefÃ¼hlloser oder ein sehr leidender Mensch festgestellt. Der eine war unfÃ¤hig zu fÃ¼hlen und der andere wÃ¼nschte sich weniger GefÃ¼hle&#8230;&#8230;.. </p>
	<p>Â </p>
	<p>Ich hÃ¶re Leonardo Cohen. Was magst du am meisten an seiner Kunst, seiner Art? Ja, und ich mache Augen zu und hÃ¶re Dich. Eine wunderschÃ¶ne Stimme ringt wie Samt um. Deine und seine Stimmen sind so Ã¤hnlich. Das ist die mÃ¶glich zu Dir nÃ¤her zu sein. Und ich sehe Dein fast vergessenes Gesicht und doch so nah und wahr vor meinen Augen, dass sich meine Hand zu strecken anfÃ¤ngt&#8230; Ich kann nicht ohne Dich leben- Zum leiden verurteilt!</p>
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		<title>Vielleicht doch</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2004 00:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evgo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Ich fange noch nicht an-es lÃ¤sst sich warten. Worauf? WeiÃŸ selber noch nicht. Vielleicht ist es noch zu langweilig mit mir-zu grau im Moment!
	15.11.04
	Die Erinnerungen und befreiende oder auch belastende Phantasien sind heute und schon seit Monate meine vertraute und engste Alltagsbegleiter. Ich lade sie nicht ein, aber sie sind nicht immer unerwÃ¼nscht. Ich versuche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich fange noch nicht an-es lÃ¤sst sich warten. Worauf? WeiÃŸ selber noch nicht. Vielleicht ist es noch zu langweilig mit mir-zu grau im Moment!</p>
	<p>15.11.04</p>
	<p>Die Erinnerungen und befreiende oder auch belastende Phantasien sind heute und schon seit Monate meine vertraute und engste Alltagsbegleiter. Ich lade sie nicht ein, aber sie sind nicht immer unerwÃ¼nscht. Ich versuche sie gut zu behandeln, egal welcher Natur sie sind. Mir ist es so glasklar - die Zeit ist gekommen, sich mit diesen Vor- oder Nachzeitgenossen auseinander zusetzen. Das Schicksal spielt auch mit und nach all diesen Rennjahren begnadet das mich jetzt mit einer relativen Isolation, einem Stillstand, weckt in mir eingeschlafene, abgelenkte und noch nicht existierte SchuldgefÃ¼hle einschlieÃŸlich. Ich stehe jetzt in der Mitte, dort, wo ich mir schon lange wÃ¼nschte- mir einer Extremistin im Geiste. Und ich erkenne: Das ist nicht schlimm, wenn sich in einer Nacht die Augen nicht schlieÃŸen. Viel, viel schlimmer ist  es, wenn es tagsÃ¼ber keine Sonne in unserer Seele scheint. </p>
	<p>Ich liebe es zu reisen. Das Reiseziel, sei es ein Land oder die Welt eines menschlichen Wesens, ist mir unwichtig, da es Ã¼berall etwas neues, unbekanntes auf mich wartet. Mich beschÃ¤ftigt oft in diesem Zusammenhang nur - wird das mich bereichern, verÃ¤ndern, wird es ein Teil von mir sein. Bleibt es in meinem GedÃ¤chtnis, in meiner Seele- ganz teeeeeef sitzen, macht es sich da bequem, wird es sich darin wohl fÃ¼hlen. NatÃ¼rlich tauchen diese Fragen im grÃ¶ÃŸten Teil erst nachhinein und es gibt wahrscheinlich nichts lebenswichtigeres als diese mÃ¶glichst rechtzeitig zu beantworten. </p>
	<p>Im Laufe meines Lebens habe ich dies nicht selten zurÃ¼ckgestellt in der Hoffnung, dass es irgendwann  Zeit gibt, in der ich eher dafÃ¼r bereit und reif bin. Nein, jetzt weiÃŸ ich das, das geht nicht, wenn eine Frage unbeantwortet bleibt, dann zieht die Abgewiesene beleidigt eine Menge von Anderen - so entsteht ein dunkler jungfrÃ¤ulicher Wald; so dass du dich darin -frÃ¼her oder spÃ¤ter verlierst.</p>
	<p>Ich suche nach einer Karte und einer Uhr? MÃ¶chte ich versuchen  Landkarte zu erstellen? Ich wÃ¼rde sie sogar an meinen Fall angelehnt als Waldkarte bezeichnen. Ich denke, Andip hÃ¤tte nichts dagegen. Und eine Uhr mit einem ganz besonderen Zifferblatt . Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre sind drauf -mÃ¼ssen doch- die sind die Wertvollsten und sie wissen das genau.  </p>
	<p>16.11.04</p>
	<p>Wie immer! Es heiÃŸt ungefÃ¤hr so: Wollen sie mit uns Ã¼ber Ihre Zukunft reden, dann Ã¼berzeugen Sie uns?! So offenherzig.  Mein Gesicht mit gemachter SonnenbrÃ¤une und erzwungenem LÃ¤cheln freut sich auf neue Reisen und Gesellschaften, prÃ¤sentiert meine starke Seiten fest auf dem Blatt geklebt. Hoffentlich schaffst du dieses mal!!</p>
	<p>Diese Landschaft aus dem Prospekt will nicht aus dem Kopf gehen. Der Junge mit blauen Augen und mit langen Beinen irgendwo in ihr. Wie war es damals bei dir, der Junge mit blauen Augen? Eine  herrliche Kindheit kann ich mir nur vorstellen, hier, wo die FlÃ¼sse mit lustigen Namen in einander strÃ¶men, immer wieder aufs neue angefangen. Ununterbrochen durch diese  idyllische Landschaft flieÃŸen  ihre GewÃ¤sser. In meinen Gedanken bin ich sehr oft da. Warum nur? Was suche ich? Was soll ich da sehen oder finden? Solch eine Menge von Fragen.</p>
	<p>17.11.04</p>
	<p>Ã“h Gott!  Wie kann ich nur immer so reinfallen? HÃ¶rt das irgendwann auf. Manchmal habe ich das GefÃ¼hl, ich bin einfach dafÃ¼r geboren.</p>
	<p>18.11.04</p>
	<p>Jetzt geht es wieder besser. Ich hoffe, so wird es immer sein bis ich Engel-Menschen in meinem Leben habe. Die Sonne scheint wirklich doppel so gut, wenn der Regen vorbei ist. OÂ´k es geht weiter!!!&#8230;</p>
	<p>FÃ¼r diese Jahreszeit ist heute  ungewÃ¶hnlich  warm  da draussen und richt trotzdem nach Frost. Habe heute schÃ¶ne Post aus Russland    bekommen- From Russia with Love. Und bin so unsagbar glÃ¼cklich dank meinem kostbaren Schweinchen!</p>
	<p>Mein dunkler Wald erscheint in Sommerfarben und schenkt  Kornblumen im Sehnsuchtgrass. Menschen in einem Zusammenkommen&#8230; Nach dem Regen kommt die Sonne und bringt eine neue Sinnlichkeit: Feuer, Gitarre mit flinken Fingern singt Â„Long, Long Time&#8230;Â“. Es ist alles so leicht und unbeschwert. Bitte, bleibe noch ein bisschen!</p>
	<p>Wieso bin ich so faul geworden. Muss morgen unbedingt joggen gehen. Meine Lungen verlangen nach mehr Luft. Und dann bis morgen&#8230;</p>
	<p>19.11.04</p>
	<p>Wir haben heute einen weiÃŸen, kuscheligen  Schnee.  Ich freue mich darauf Â–komme doch aus einem Â„WinterlandÂ“. Es wird frÃ¶hlicher, so mÃ¤rchenhaft!!! (na ja, wenn man nicht unbedingt mit dem Auto fahren muss ). Deswegen gehe ich heute in meinen dunklen Wald  gar nicht.</p>
	<p>Denke heute sehr oft an das Thema Â„OffenheitÂ“. Ist wirklich sehr interessant. Wenn ich von mir selbst ausgehe, dann bin ich dann nicht offen, wenn ich vor irgendwas oder - wem Angst habe oder einfach jemandem misstraue. Irgendwie kommt es mir ganz normal und menschlich vor. Schlimm ist es nur, wenn diese Ã„ngste, Misstrauen nicht  rechtzeitig verarbeitet und  aus dem Bewusstsein  vertrieben werden. Dies sammelt sich  und dann kriegen wir Â„ParanoiaÂ“. Ehrlich gesagt leide ich auch ab und zu darunter. Und eine Â„MaskeÂ“ ziehe ich auch oft an. Ist auch manchmal notwendig. Aber ich bin mir sicher, dass ich unbedingt jemanden brauche, wer mich ohne diese Maske annehmen und lieb haben kann.  Also die Menschen, die mich aus irgendeinem  Grund (im positiven Sinne) von allen anderen Menschen unterscheiden, mein echtes Â„ichÂ“ auch in einer Maske erkennen kÃ¶nnen, ohne einen einzigen Hinweis auf irgendwas von meiner Seite zu bekommen. Lohnt es sich  mit Menschen, die das nicht tun?  Und Ã¼berhaupt, eine gesunde Neugierde gegenÃ¼ber Andere lÃ¤sst viele Hindernisse verschwinden. Offen heiÃŸt aber nicht direkt und undiplomatisch. Oder? Und ich als Halbstute muss daran noch viel arbeiten. </p>
	<p>Morgen ist das Wochenende!!! Soll unbedingt was lustiges unternehmen. Klar doch!&#8230;</p>
	<p>21.11.04</p>
	<p>Die Stimmung heute Morgen ist wunderbar.  Freue mich, dass die Sonne scheint und der Himmel blau ist. Die Luft ist ziemlich kalt, aber das macht mir nichts aus. Ich nutze diesen Tag, ziehe meinen franzÃ¶sischen braunen  Pulli mit einem orange, einem ziegelfarbigen  Ã„rmeln,  einem gelben Rollkragen, dann nehme ich meinen Rucksack mit den Rollschuhen und los. So habe ich die Gelegenheit  noch einmal in diesem Jahr das Rollschuheslaufen zu genieÃŸen. Dieses Jahr dauert es wirklich lÃ¤nger als gewÃ¶hnlich. Also mein Ort, niemand da- nur ein paar Autos  halten  beim BÃ¤cker an , um BrÃ¶tchen zu holen. Also jetzt wird gefahren, nicht geschwÃ¤tzt. </p>
	<p>Zu Hause bin ich mit einer roten Nase, aber glÃ¼cklich. Jetzt gibt es  den Apfelkuchen mit Kakaoglasur auf russisch.  Herrlich!!! Zu viel gegessen, heiÃŸt nicht schlecht, heiÃŸt muss mich heute Abend sportlich betÃ¤tigen. Na ja mit einem AnstoÃŸ, aber dann sehr gerne. </p>
	<p>Und parallel bei allem und auch sofort beim WÃ¤schebÃ¼geln in den dunklen Wald der guten Erinnerungen&#8230;</p>
	<p>23.11.04</p>
	<p>Wenn diese Regenzeit vorbei ist, dann wird es besser. Ich denke nur, ich gehe in so einer Zeit nie mehr zu meinem Versicherungeberater. Diese Schwarzdenker mÃ¼ssen aber sehr starke Nerven haben, um den ganzen Tag den Kunden eizureden, was auf sie mÃ¶glicheweise zukommen wird. Aber mir wurde gesagt, das wir GlÃ¼ck haben, dass wir einen Kater und nicht einen Hund haben, sonst sollten wir ihn extra versichern. Na ja zumindes das.</p>
	<p>Dann kommen die Hochzeitsgeschenke! Was soll ich nur ausdenken. Das ist schwer, wirklich! Ich hoffe nur,es wird mir was einfallen&#8230; </p>
	<p>Dann wÃ¼rde mich interessieren, was mit dem Prof. Weber los ist. Der gute Mensch hat wirklich viel zu viel Feuer auf sich genommen. So viel Romantik in seiner 46, aber was wÃ¤re wenn es ihn nich gÃ¤be. Ich vermute-ein Ambitionensumpf ! Das ist wirklich gut , dass es ihn gibt&#8230;WÃ¼nsche ihm Gute Besserung.</p>
	<p>OÂ´k bis die Regenzeit rum ist, muss ich in meinen lieben, dunklen Wald gehen-ist schon eine GesetzesmÃ¤ÃŸigkeit&#8230;</p>
	<p>24.11.04</p>
	<p>Mein grÃ¶ÃŸter Wunsch ist zur Zeit, das zu glauben, eine IllÃ¼sion zu haben, dass etwas in meiner Macht wÃ¤re. Wie kÃ¶nnte  ich es nur erreichen? Gleichgewicht des Nehmens und Gebens finde ich als Idee super und mÃ¶chte es gern erlernen. Wie soll ich endlich &#8220;nein&#8221; sagen kÃ¶nnen und dabei keine SchuldgefÃ¼hle haben, wenn ich merke, dass die Gleichgewichtsgrenze Ã¼berschritten ist. Das hat wahrscheinlich sehr stark mit einem starken SelbstwertgefÃ¼hl zu tun. Ja, ich denke schon-damit fÃ¤ngt es an. </p>
	<p>So gerne mÃ¶chte ich jetzt positiv denken. Und das zerrbricht mir meinen Kopf (unangenehm). Aber kann eine echte Liebe  oder eben Hass mit irgenwelchen Mitteln aus der Welt geschafft werden oder insoweit beeinflusst werden. Ich meine natÃ¼rlich, wenn sie echt sind. In einem Film wurde von einem Darsteller eine Phrase gesagt: &#8220;HÃ¼tte Sie Gott davor jemals zu lieben.&#8221; Das mag vielleich stimmen oder nicht stimmen, aber das die Liebe nicht immer schÃ¶pferisch ist, soll wahr sein. Na ja , sehr klar kann ich jetzt sowieso nicht denken. Aber ich lese das noch einmal morgen, dann denke ich vielleicht anders&#8230;</p>
	<p>25.11.04</p>
	<p>Heute sind alle glÃ¼cklich, sogar mein Kater Kescha springt wie ein Baby, was ist los mit ihm? Deswegen bin ich auch glÃ¼cklich und morgen auch-es ist Hochzeitstime!!!!&#8230;</p>
	<p>29.11.04</p>
	<p>Der Termin platzte. Dann sollte es so sein! Wie man in Russland sagt-alles was geschiet, ist zum besten. Dann warte ich bis zum Mittwoch. Vielleicht sagt die gute Frau etwas positives oder gibt die Hoffnung.</p>
	<p>Das habe ich mir heute Ã¼berlegt&#8230;Es gibt ein paar Schlussfolgerungen aus meiner Lebenserfahrung (na ja, vielleicht, nicht aus meinem langen Leben, aber trotzdem diejenigen, die ich andauernd feststelle). Eine davon wÃ¤re z. Bsp., dass jede Entwicklung ihre FrÃ¼chte trÃ¤gt, in dem Moment, wenn ihre Zeit gekommen ist.  NatÃ¼rlich trÃ¤gt sie diese FrÃ¼chte  mit allen Anomalien und guten EinflÃ¼ssen (wobei die Anomalien manchmal  zu einem guten Ergebnis fÃ¼hren und umgekehrt). Ohne Zweifel- etwas entwickelt sich  stÃ¤ndig in unserem Leben. Aber ich meine nur die Wichtigsten- die Schicksalstragende, die aus vielen kleinen Entwicklungen bestehen. Das Problem ist nur, dass wir oft die EntwicklungsfrÃ¼chte nicht sehen oder  sie einfach falsch einschÃ¤tzen, weil wir aus irgendeinem Grund abgelenkt werden. Gerade das, denke ich,  steht im Vordergrund, diese AblenkungsgrÃ¼nde festzustellen und schon davon weiterzutanzen. Wie soll es denn funktionieren? Ich weiÃŸ es selber nicht so genau. In der theatralischen Kunst gibt es eine solche Bezeichnung wie eine sinnvolle Pause (ich vermute Â–so ungefÃ¤hr Ã¼bersetzt). Also der Darsteller soll die Kunst einer Pause beherrschen, um dem Zuschauer mehr Zeit zum Nachdenken zu geben, eine Ãœberzeugung zu verschaffen  und damit er sich das Weitergeschehen Ã¼berlegt. In dieser Pause kann der Darsteller selber noch einmal nachprÃ¼fen, wie er weiter vorgeht und genug Luft einholen. Na ja, wÃ¤re es ja nicht vergleichbar mit dem realen Leben. Wird es denn nicht ein Schritt nach vorne, wenn wir diese Pausen beherrschen, wenn wir unseren inneren Wecker nicht  Ã¼berhÃ¶ren und unsere sinnvolle Pause einlegen. Ich denke- das passiert nicht so oft in unserem Leben, deswegen sollen wir es uns groÃŸzÃ¼gig  leisten. Na ja, Ãœberlegungen, Ãœberlegungen&#8230;</p>
	<p>08.12.04</p>
	<p>Es blÃ¼hen noch einige Rosen in unserem Garten. Und das ist am 8.Dezember. Einfach ungewÃ¶hnlich! Jetzt kann ich sagen, dass ich das genau spÃ¼re- etwas fÃ¤ngt  in meinem Leben an sich zu bewegen. Das GefÃ¼hl- aus dem KÃ¤fig rauszufliegen tut gut. Auch dann, wenn ich noch nicht weiÃŸ,  wohin ich fliege. Ein wenig fÃ¼rchte ich mich, schon jetzt mir darÃ¼ber Gedanken  oder groÃŸe Hoffnungen daraus zu machen. Die Zeit ist schon lÃ¤ngst angekommen, meine Umgebung zu verlassen. Ich passe hier nicht rein- im guten und schlechten Sinne. Und ehrlich gesagt, habe ich Ã¼berhaupt keinen Bock mehr, mich aus dem PflichtgefÃ¼hl anzupassen. Keiner gewinnt dabei und das ist offensichtlich. AuÃŸerdem finde ich das Leben hier irgendwie selbstzerrstÃ¶rerisch, aber vielleicht, weiÃŸ ich noch gar nicht, was auf mich zukommt. Ich brauche noch Zeit, dann werde ich sehen, wohin ich fliege. Ich hoffe ich lande gut und passend.</p>
	<p>10.12.04</p>
	<p>Yes, yes!!!! Zum dritten Advent habe ich es geschafft, unser TannenbÃ¤umchen schÃ¶n eizurichten. Yetzt steht das schÃ¶ne und glÃ¤nzt. Freut das Auge. Hoffentlich gibt es Schnee zu Weihnachten. Interessant : muss man am Selvesterabend  dieses Jahres einen Hahn essen und sich entsprechend anziehen ( wie ein Hahn)? Wo kaufe ich nur einen Hahn???</p>
	<p>11.12.04</p>
	<p>Das ist ganz einfach!  Es kommt das Jahr des Hahnes(chinesisch) . Und die Russen, wir sind halt ein wenig verrÃ¼ckt daran. Das chinesische Neu Jahr wird selbstverstÃ¤ndlich nicht gefeiert. Deswegen wird es alles am Selvesternacht- und -nacht gemacht. Passendes Essen, entsprechende Kleidung, irgenwlche symbolische Attribute. Also somit wird auch das chinesische Jahr begrÃ¼sst. Weihnachten am 24.12. (katholisch), Silvester am 31. 12, Weihnachten 7.01. (orthodox), altes Neues Jahr (russ.) 14.01. . Oh!!! Wie viele Feiertage wir haben. Was man nur nicht ausdenkt. VerrÃ¼ckt!</p>
	<p>Jetzt wird gelaufen!!!!</p>
	<p>14.12.04</p>
	<p>Es ist 01:15 und ich bin wach. Kann nicht schlafen. Will aber was schÃ¶nes trÃ¤umen. </p>
	<p>Ich habe heute wieder ein EichhÃ¶rnchen gesehen. In den letzten drei Wochen-fast jeden Tag- treffe ich dieses niedliche Tierchen. Sogar im Traum kommt es. Was kÃ¶nnte es bedeuten? Interessant. Einen Hase vor einem Vorhaben zu treffen-bedeutet nicts gutes. Ein mal war es bei mir so. Ich habe sogar am gleichen Tag - Mitte in der Stadt, eine Schlange gesehen. Die Folgen dieses Vorhabens waren schlecht. Wie kann ich dann an so was nicht glauben? Ich hoffe ein EichhÃ¶rnchen bringt GlÃ¼ck. Ich habe doch schon viele EinhÃ¶rnchen gesehen.</p>
	<p>16.12.04</p>
	<p>Freue mich, dass ich wieder ein gutes Buch gefunden habe. Eine gute Zusammenfassun vieler Gedanken der letzten Monaten. Soll unbedingt noch etwas von Sam Keen lesen. </p>
	<p>17.12.04</p>
	<p>Ruhig und gelassen bin ich heute morgen. Das ist gut so. Das gehÃ¶rt doch auch zum Leben. </p>
	<p>Und fast vergessen-heute sind 9 Jahre seit wir in Deutschland sind. NÃ¤chstes Jahr gibt es JubilÃ¤um. Irgendwie ist es nach neun Jahren immer noch nichts  klar, genau wie vor neun Jahren. Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, was klar sein sollte-vielleicht deswegen nichts klar. </p>
	<p>18.12.04 </p>
	<p>Heute gibt es den ganzen Tag die ScheefÃ¤lle-mit einigen Pausen. Aber er bleibt nicht liegen. Ihm ist es zu warm und er schmelzt.</p>
	<p>Irgedwie stelle ich heute fest , dass ich vÃ¶llig in der Luft der Tatsachen shcwebe. Ich meine die Phantasie will dabei gar keinen Teil nehmen und die Erinnerungen nur ganz verschwommen vorbeifliegen. </p>
	<p>19.12.04</p>
	<p>Hallo Winter!!! Er liegt, er liegt-der Schnee meine ich. Vielleicht haben wir weiÃŸe Weihnachten! Das wÃ¤re super.</p>
	<p>20.12.04</p>
	<p>Ich habe eigentlich keine Angst vor dem Handeln. Ich habe nur Angst, dass es nchts bringt-nichts positives und nichts negatives, also, dass es einfach in der Luft zwischen der Erde und dem Himmel hÃ¤ngen bleibt. Na ja, was ist zu tun. Ein RÃ¤tzel!..</p>
	<p>21.12.04</p>
	<p>Der Winter hat angefangen. Die Stimmund ist ein biÃŸchen traurig, aber heute gabÂ´s  einen schÃ¶nen Abend. Das hat mir schon immer SpaÃŸ gemacht mit jungen Menschen zu diskutieren. Solche GesprÃ¤che hinterlassen bei mir das GefÃ¼hl, dass noch die Hoffnung gibt und man sich  sogar auf die Zukunft freuen kann. Ja, ich spinne gerne mit!..</p>
	<p>22.12.04</p>
	<p>Es ist immer besser als man denkt. ich schalte mein Erwachsene-Ich ein. Noch was neues gelernt. Ich werde schauen, wie es am SchlÃ¼ss aussieht. Ich bin O.K.-der Andere ist O.K. Alle Menschen sind BrÃ¼der(Karl Marx).</p>
	<p>23.12.04</p>
	<p>Wieder vergessen! Was gabÂ´s den heute Nacht im Traum? Irgenwas war es, aber was?</p>
	<p>24.12.04</p>
	<p>Frohe Weihnachten Evgo! Dies mal habt ihr eine Gans. Diese Weihnachten habe ich endlich erfahren, das in deutscher Sprache  die Gans weiblich ist. Irgendwie ist das mir immer an den Ohren vorbei geflogen. Im Russischen ist es mÃ¤nnlich. Na ja, gute Ohren hatte ich nie. Manchmal bin ich wie eine Oma-ich hÃ¶re das, was ich eigentlich nicht hÃ¶ren soll und umgekehrt.  Nur die arme Gans tut mir leid und sogar jetzt, wo ich erfahren habe, dass sie weiblich ist. Arrrrme!!!!</p>
	<p>25.12.04</p>
	<p>Vier Tage -Winter! Und heute steht der FrÃ¼hling an der TÃ¼r!  </p>
	<p>26.12.05</p>
	<p>Der Winter lÃ¤sst sich wieder grÃ¼ssen. Ich denke mein Dach fÃ¤ngt an nach unten zu fahren. Der Magen versagt. Heute nacht habe von einem Speisesal getrÃ¤umt. Irgendwo mÃ¼ssen die Grenze gesetzt werden!!!!&#8230;</p>
	<p>27.12.04</p>
	<p>Irgendwie kann ich nicht erwarten bis dieses Jahr zu Ende geht. Das war ein schreckliches Jahr, hoffentlich wird das nÃ¤chste besser und eine Erholung fÃ¼r alle. So viele Katatrophen und die Herrschaft vom totalen kranken Menschenverstand. Oder gehen wir alle zu Grunde? Was soll dann in diesem Fall gemacht werden?  Heute Nacht habe ich festgestellt, das mein Geist vollig auf solche LebensumstÃ¤nde angestellt- wie ich nur nicht versucht habe, davor zu laufen. Ich trÃ¤ume von Explosionen- zum ersten mal heute. Das ist ja grausam. Ist es noch nicht mit der GeisteszersÃ¶rung soweit? Oh Gott. oh Gott-ich bin einfach hilflos etwas zu Ã¤ndern.</p>
	<p>Interessant! Gibt es noch echte Zigeuner, die richtig wandern. Das war  mein Kindheits- und Jugendtraum, mit Wanderzigeuner zu gehen. Solche gibt es wahrscheinlich gar nicht mehr. Sonst kÃ¶nnte ich mitgehen-gerade ist es die richtige Zeit!</p>
	<p>29.12.04</p>
	<p>Viel Schnee und es sieht schÃ¶n aus. Kinder machen SchneemÃ¤nner. Anderer Seits gibt es so viele UnfÃ¤lle!! Mascha hat wieder einen Unfall. Zum GlÃ¼ck geht es ihr gut. </p>
	<p>2.01.05</p>
	<p>Wie immer-ungewÃ¶hnlich das neue Jahr zu schreiben. Also 2005 hat angefangen. Was bringt es?! Der neue Anfang muss gewagt werden! Und das bedeutet immer eine neue Hoffnung und ein neues GlÃ¼ck. Na, ja schauen wir am Ende dse Jahres und das wird erst am Ende des Jahres!!!</p>
	<p>5.01.05</p>
	<p>,Ich erbitte von euch, den Engeln, die Ã¼ber die Sternbilder der Kinder Adams und Evas gesetzt sind, dass ihr meinen Willen tut und das Sternbild von N.N., Sohn von N.N., der Frau N.N., Tochter der N.N., nahe bringt und er Gnade in ihren Augen und Huld findet. Gebt ihr keine Erlaubnis, mit einem anderen Mann zusammen zu sein &#8230;Â“ Das ist sehr interessant, was vom SP mitgeteilt wird. Noch interessanter wÃ¤re es, wie man es feststellen kann und gibt es irgendein Gegenmittel? Wie kann nur so was funktionieren?! Solche Sachen habe ich schon so oft erzÃ¤hlt gehÃ¶rt. aber in meinem Kopf das einzuordnen, geliengt es mir noch nicht.</p>
	<p>Na ja? Das Wetter ist schÃ¶n- wie im FrÃ¼hling! Und die Welt leidet&#8230;</p>
	<p>07.01.05</p>
	<p>Der grÃ¶ÃŸte Fehler, den wir in unserem Leben machen, ist den Gedanken zu haben, dass wir alles noch vor uns haben -das beste steht uns noch bevor. Das ist so dumm und wir hÃ¶ren nicht auf diesem Gedanken zu unterliegen&#8230; Menschliche Dummheit!!!</p>
	<p>10.01.05</p>
	<p>Das Wetter ist heute wunderbar. Das gefÃ¼hl, dass es drauÃŸen der FrÃ¼hling ist, kriege ich nicht weg. Es wird Ã¼berall intensiver und beweglicher. Die Menschen wachen nach allen Feiertagen auf!!! Hurrrra!!!!</p>
	<p>Ich habe heute gelernt, wie man zwischen dem Taube-Weibchen und Taube-MÃ¤nnchen unterscheidet. Es liegt an der Farbe, na ja wie bei den meisten VÃ¶gel. GrÃ¼n und Lila, Dunkelblau-also sehr  augeprÃ¤gt ,was die Farbe angeht-das ist das MÃ¤nnchen. Der Nachbar (den Namen habe ich immer noch nicht gemerkt) war frÃ¼her ein Biologielehrer&#8230; Er ist echt ein Fund fÃ¼r unsere Erde. Und hat heute die Taube auf unserem Dach endekt und dabei festgestellt, dass es ein MÃ¤nnchen ist&#8230; Fragte, ob sie mich stÃ¶ren. Er jagt sie nÃ¤mlich immer weg, aber sie kommen immer wieder. Er ist echt ein lÃ¼stiger Mensch.</p>
	<p>16.01.05</p>
	<p>So,so, so&#8230; Ich erkenne endlich, welches VergnÃ¼gen das Leiden bereitet. Das GefÃ¼hl dabei-du lebst noch und du hast noch Hoffnung auf eine Ã„nderung der Lage, eine LÃ¶sung des Problems&#8230; Gibt es keine Hoffnung, dann gibt es kein Leiden. Genauer gesagt das Leiden nimmt andere Dimensionen an&#8230; Das ist wie bei einem Alkoholiker- Morgenskater. Ihm geht es jetzt nicht um Selbstberauschen, sondern um Lindern des Katerzustands (od. Leidzustands). Offensichtlich Ã¤ndert sich das Ziel. Und vom ersten Ziel bleibt gar nichts??? oder Ã¼bergeht es in den Bereich unseres Unbewusstes und schildert sich schon in einer anderen Gestalt des Leidens???? Wovon hÃ¤ngt es ab: von der LÃ¤nge des Leidens, von der IntensitÃ¤t des Leidens, von der Ã¤uÃŸeren UmstÃ¤nden des Leidenden, wovon&#8230;??? Es ist rech kompleziert zu begreifen&#8230; Vielleicht gar nicht nÃ¶tig&#8230;. einfach den Dingen ihren Lauf zu rÃ¤umen und die Position eines Distanzbeobachters annehmen&#8230; Schwer&#8230;</p>
	<p>17.01.05</p>
	<p>Fast alle Anzeichen des langerwarteten schÃ¶nen Winters sind vorhanden:der Frost, die Sonne, der blaue Himmel und die Frische in der Luft. Und ich bin schokoladesÃ¼chtig&#8230; Kann einfach nicht aufhÃ¶ren sie zu essen.</p>
	<p>18.01.05</p>
	<p>Der falsche Traum hat die Laune fÃ¼r den ganzen Tag verdorben&#8230; Ich bin einfach so beinflussbar von solchen Sachen&#8230; Schwach!!!! </p>
	<p>Allerdings habe ich mit Italienisch angefangen&#8230; Das wollte ich schon lange, aber etwas stÃ¶rte mich immer. Na ja gut -ich habe angefangen und Ich werde sehen, wie weit ich das bringe&#8230;</p>
	<p>20.01.05</p>
	<p>Es war heute kalt und so windig. </p>
	<p>Was fÃ¼r einen Wert seines Wesens, seines Dasein hat ein Mensch? KÃ¶nnen wir das selber bestimmen oder brauchen wir das von auÃŸen sagen hÃ¶ren&#8230; Und wenn es falsch ist-eine Schmeichelei z.B.. Oder es wird gar nichts wesentliches in der Hinsicht gesagt. Ist user Inneres wirklich stark genug das zu erkennen und fest dabei zu bleiben. Es ist nicht leicht innere SelbstgefÃ¼hl aufrecht zu erhalten&#8230; Und was haben wir dann, wenn es nicht mitspielt und in der notwendigen Zeit einfach versagt. Ich vermute, dass eine SelbsttÃ¤uschung ins Spiel kommt&#8230; Und wie erfolgreich ist denn das?.. Ist wahrscheinlich unterschiedlich von einem Fall zu einem anderen . Also inwiefern wir uns unteschÃ¤tzen oder Ã¼berschÃ¤tzen?!!! Na ja mÃ¶chte das nicht jedermann wissen? Ich jedenfalls ja&#8230; Aber ich denke-das bleibt mir verschlossen.</p>
	<p>25.01.05</p>
	<p>Es tut gut wieder den Kopf zu zerbrechen. Neue Menschen, neue FÃ¤lle. Also die Menschen gefallen mir ganz gut. Insbesondere Frau StÃ¤uble. Also solche Menschen in solchen Kreisen- ich meine was den Beruf angeht, habe ich noch nicht getroffen. Aber es ist erst der Anfang&#8230; Nicht jeder zeigt gleich , wie er wirklich ist. Aber es ist wirklich bemerkenswert, dass ich mich in ihrer Gegenwart  wohl fÃ¼hle- wie ein Mensch behandelt&#8230; </p>
	<p>Und wir haben so viel Schnee-Super!!!!!</p>
	<p>Yetzt muss ich in die Bibliothek&#8230;. Kommentare lesen!!!!!!</p>
	<p>27.01.05</p>
	<p>Heute war ein guter Tag und gestern eigentlich auch. Im Praktikum war ganz interessant und dann haben sich zwei uralte Freuende Serejka Jar und Serejka Konorev gemeldet. Sie machen sich endlich mit dem Internet vertraut. </p>
	<p>Nur unser Kescha ist seit fÃ¼nf Tagen nicht mehr da. Was ist mit ihm los. Hoffentlich sind das nur zu frÃ¼h entstehende FrÃ¼hlingsgefÃ¼hle und nichts schlechtes.</p>
	<p>28.01.05</p>
	<p>Und der der beste Kater der Welt ist immer noch zu Hause. Was ist passiert? Das schlimmste will ich gar nicht denken&#8230; Er wird kommen!</p>
	<p>31.01.05</p>
	<p>Ein guter unt kalter Tag. Der gute Kescha ist immer noch nicht zurÃ¼ckgekommen&#8230;</p>
	<p>2.02.02</p>
	<p>Es ist merkwÃ¼rdig, dass je mehr ich am Tag erlebe desto weniger fÃ¤llt mir am Ende des Tages ein. Das ist wahrscheinlich deshalb so, weil ich mich viel mehr nach anderen richte, so dass nicht viel fÃ¼r sich selbst hÃ¤ngen bleibt. Na ja so ist dass Leben. </p>
	<p>Und heute war interessant und ich habe wieder etwas neues gelernt. Bin eigentlich zufrieden.Morgens schneit es, abends regnet es. Lustig!!!</p>
	<p>Und meinen Kescha muss ich wahrscheinlich vergessen. Er ist nicht gekommen.  Also ich will keine Tiere mehr zu Hause. Lieber Fremde&#8230;</p>
	<p>14.02.05</p>
	<p>Irgendwie nichts neues und nichts neues. Es ist alles gut, aber, wie es gewÃ¶hnlich ist, nicht gut genug. Es wird wahrscheinlich nie sein. Und irgendwie ist es auch egal&#8230;</p>
	<p>17.02.05</p>
	<p>Winter, Winter!!! Alle sind unglÃ¼cklich! Aber warum? Er ist zumindest ein neutraler Grund, um sich abzureagieren, etwas zu beschuldigen. Ich liebe dich Winter-ich beschuldige dich nicht, gerade deswegen, weil du neutral bist.</p>
	<p>Ein scwarzer Vogel sieht gut auf dem weiÃŸen Schnee. Und er begrÃ¼sst mich jeden Tag, wenn ich zum Mittag nach Hause komme. Irgendwie gar nicht Ã¤ngstlich. Ich denke-er freut sich  auchÃ¼ber den Winter. Und da sind wir einig. </p>
	<p>Was wird wohl morgen werden ! Vielleicht wird es mir geliengen etwas entgÃ¼ltig los lassen, vielleich nicht und vielleich auch nie&#8230; Was kann ich dafÃ¼r oder dagegen??? Gute Frage!</p>
	<p>20.02.05</p>
	<p>DrauÃŸen steht ein sibirisches wetter. Und im russischen Fernseher werden stÃ¤nig die deutsche Strassen gezeigt. Gehe heute unbedingt in den Wald. Der ist sicher wunderschÃ¶n  und kalt.        </p>
	<p>25.02.05 </p>
	<p>Der Tag heute war echt &#8220;super&#8221;. Im Kopf, wie  auf dem Flughafen. Das Wetter aber perfekt. Die Sonne scheint. Wenn es am Wochenende so wird, dann gibt es am Montag keinen Schnee. </p>
	<p>2.03.05</p>
	<p>Mrak ohne Ende&#8230; Keine Gedanken, keine GefÃ¼hle&#8230; Was habe ich verbrochen&#8230;</p>
	<p>16.03.05</p>
	<p>Der FrÃ¼hling !!!! Betrinkt und berauscht er! Und so plÃ¶tzlich&#8230; Und es gibt doch was katzenmÃ¤ÃŸiges im Haus&#8230; Nei noch kein Katzenwesen. Aber eine Erwartungsgestalt. Dies mal soll es eine Katze und kein Kater sein und sie soll das rote Fell haben. Dann machen wir vielleicht andere Erfahrungen als das Verlassensein. </p>
	<p>19.03.05</p>
	<p>So Katzen gibt es nur in drei Wochen. Sie sind noch nicht geboren. Ich ferue mich schon drauf&#8230;</p>
	<p>19.04.05</p>
	<p>Kann leider nicht, die Spiritprojektseite auf meinem PC aufmachen. Und ja natÃ¼rlich keinen Eintrag in meinem Diary machen. Es ist schon ein Monat her. Es passierte  auch nichts auÃŸerordentliches. Es gab zu viel Euphorie aus verschiedenen GrÃ¼nden, aber nichts daraus. Schade!!! </p>
	<p>07.05</p>
	<p>Es ist wahrscheinlich ziemlich wichtig einen gedanklichen Mittelpunkt zu haben. Er schafft  eine gewisse StabilitÃ¤t und vielleicht Sicherheit (manchmal illusorische Sicherheit, aber wie auch immer). Wenn dieser Mittelpunkt wÃ¼nscht das nicht-dein Mittelpunkt zu sein, dann mach das nichts aus. Das Leiden dieses NichwÃ¼nschen bringt zwar ein Leiden mit sich &#8221; Oh, Gemeiner Genosse- VerrÃ¤ter und Blinde&#8221;-aber das scheint nicht viel auszumachen. Schwimme der NichtgehÃ¶rte auf dieser Welle! Vielleich war das eine Vision und (ein gewaltiges GlÃ¼ck) nicht eine Illusion. Die Dinge Ã¤ndern sich- die alte Zellen sterben aus, die neue wahsen zu. Man kann nicht zwei mal ins gleiche Wasser tretten. Man kann aber bessere  GewÃ¤sser finden, eine Kirche restaurieren. </p>
	<p>24.08.05</p>
	<p>Das war ein schÃ¶ner Traum&#8230; Eine traum-illusorische Begegnung. Es ist schon einige Zeit her seit ich so schÃ¶n getrÃ¤umt habe. Schade, dass es keine RealitÃ¤t war. Aber vielleich ist es besser so. Da diese graue Haare und so mÃ¼des Gesicht. Wie lebt er wohl&#8230; Wie lÃ¤uftÂ´s denn so bei ihm. GlÃ¼cklich oder &#8230;   </p>
	<p>Irgendwie habe ich satt die negative Worte zu hÃ¶ren und zu sehen. Ich habe jetzt eine komische Umgebung. Das habe ich noch nicht erlebt, wie sich ein Mensch, ohne eine Minute zu schweigen, negativ ausdrÃ¼cken kann. Das ist wahrscheinlich eine Krankheit. Das macht mich krank. Und wie es aussieht nur mich alleine. Alle andere kÃ¶nnen das akzeptieren.  </p>
	<p>Ich muss wahrscheinlich etwas fÃ¼r meine Ohren ausdenken. Sonst werde ich auch so&#8230;</p>
	<p>Der Herbst ist es. So schÃ¶n warm, wie ich das gern mag. So ist  es aber draussen. Im inneren ist es so kalt, bis ich die Angst kriege-lebe ich noch ? Was ist das Leben.</p>
	<p>Wo bist du, wenn ich dich so sehr brauche.  Ja du setzt deine Zahlen zusammen bis es zu einer groÃŸen Zahl wird ,und, dann erfÃ¼llt das dich, wie nichts anders. Wie hÃ¤tte ich ein solches empfinden vom GlÃ¼ck, wie nur&#8230;!</p>
	<p>10.2005</p>
	<p>Ich verstehe gar nichts mehr. Ich stehe auf einer Stelle und weiÃŸ nicht,  was ich weiter mache. Keine Ahnung, ob ich mich wieder im Irrtum befinde-das liebe ich wohl Ã¼ber alles. NatÃ¼rlich kann ich etwas dagegen unternehmen, aber ich denke , dass das schlechte Folgen haben wird. Das ist wirklich, wie in der Dunkelheit. Jeder Schritt kann fatal sein, aber auch auf einen besseren Weg richten. Ich bin so mÃ¼de von diesem geheimnisvollen  und komplezierten Leben. Ich will so sehr eine klare Einfachheit, aber bei mir ist es wohl nie mÃ¶glich. Bravo, wiedere im Selbstmitleid versunken. Denke, denke, was du weiter machst! Oder soll ich das neue auf mich kommen lassen? Wie es mir heute empfohlen wurde. Ja, dann steht wieder ein Fragezeichen vor Augen, was bedeutet das &#8220;auf sich kommen lassen&#8221;, was. Denke!&#8230; Vielleicht  umgekehrt: Denke nicht!</p>
	<p>22.10.2005</p>
	<p>Ich werde mich nie beruhigen. das weiÃŸ ich jetzt genau. Das war doch kein Spiel. Wie gut ich das immer versuche mir einzureden. Das war es nicht! Verstandenden.. Es ist einfach ein Teil von mir geworden, zunÃ¤chst bloÃŸe Hoffnungen, dann kam etwas was ich eine geistige Geburt nennen kÃ¶nnte. Oh, eine schwere Geburt !Ist auch keine Seltenheit. Was ist denn fÃ¼r ein Unterschied zwischen einer geistigen und physischen Geburt. Nur wie sie wahrgenommen werden, denke ich. </p>
	<p>10.05</p>
	<p>Immer noch dunkel und keine Aussicht auf eine Besserung. Ich muss von dort verschwinden und mÃ¶lglichst schnell, sonst bin ich nicht mehr zzu helfen. Weg aus dieser zivilisierten Tiereswelt, die kein Respekt kennt, und Ã¼berhaupt nichts heiliges hat. Wohin nur-es ist niergendwo besser. Oh Gott. oh Gott, was soll ich nur tun? Ich weiÃŸ es nicht- ich habe schon alles versucht. Nichts hat sich geÃ¤ndert&#8230;. So viel Kraft , Zeitz und Energie verloren-wozu, wofÃ¼r , fÃ¼r wen? Ich bin so mÃ¼de, so schwer mÃ¼de.   </p>
	<p>29.10.2005</p>
	<p>Man kann so viele Dinge merken und verstehen.Das reicht manchmal nicht aus. Da die Tendenz, dass man das sieht , was einer sehen will, sehr groÃŸ ist. Deswegen diese dumme Unsicherheit.  Schade, so schade&#8230;  Wie kÃ¶nnte man dagegen kÃ¤mpfen?</p>
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		<title>Hello world!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evgo</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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